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Stefan Kittner

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Wespenplage in Leverkusen

 

Die Last mit den Nützlingen

Erstellt 04.09.2013
Die Hochsaison der Wespen nähert sich langsam dem Ende zu. Foto: dpa
Optimale Wetterbedingungen haben dieses Jahr zu einer wahren Wespenplage geführt. Kurz vor der kalten Jahreszeit sind die Insekten derzeit besonders aktiv, um die Jungköniginnen und den Nachwuchs winterfit zu machen.  Von Sofia Fomin
 
 
 
 
Leverkusen. 

Sie tragen eine schwarz-gelbe Uniform und kommen im Auftrag ihrer Königin – die Wespen. Die Hochsaison der lästigen Flieger nähert sich langsam dem Ende zu. Zur Zeit sind die fleißigen Arbeiter besonders aktiv, um die letzten Wintervorbereitungen zu treffen.

Vor allem Zucker und Proteine stehen auf der Liste, um die Jungköniginnen und den Nachwuchs winterfit zu machen.

Süßes und Deftiges

Süßes oder Deftiges – das ist den Wespen egal. Sie stürzen sich auf alles was ihnen gerade in die Quere kommt. Gern auch auf die Backwaren der Bäckerei Efferoth in der Leverkusener Fußgängerzone. Verkäuferin Sonja Schmitz stört es aber nicht.

„Das gehört einfach zur Sommerzeit dazu.“ Seit 20 Jahren arbeitet sie nun schon in der Bäckerei. Gestochen wurde sie bisher zweimal. So auch in diesem Jahr. „Töten dürfen wir sie ja nicht, da manche Arten unter Naturschutz stehen.“ sagt Schmitz. Die Wespen seien schwierig voneinander zu unterscheiden. „Da hilft nur Geduld. Bald ist die Saison ja auch schon wieder vorbei.“

Tägliche Anrufe

Schädlingsbekämpfer Stefan Kittner bekommt täglich Anrufe von verzweifelten Hausbesitzern oder Wohnungsgesellschaften. Dieses Jahr sei das Wetter einfach optimal gewesen: Einen richtigen Frühling gab es nicht, so dass sich die Wespenpopulation im Mai, als der Sommer anfing, schlagartig vermehrte.

Gemeinsam mit seinem 14-jährigen Sohn Adrian macht sich Stefan Kittner auf den Weg zu einem Wespen-Einsatz. In der Straße Am Junkernkamp in Schlebusch haben sich drei Wespennester in Fugenlöcher eines Mehrfamilienhauses eingenistet und machen den Anwohnern das Leben schwer. Als erstes wird geguckt, um welche Wespenart es sich handelt. Denn nicht alle Wespen dürfen einfach so vernichtet werden.

Tipps gegen die lästigen Insekten

Ein Mittel, das sich bewehrt hat, ist die Ablenk-Fütterung: Einfach überreife Weintrauben zehn Meter vom Ort des Geschehens entfernt aufstellen. Das lockt die Wespen an die Weintrauben und hält sie von Kaffeetafel oder Grilltisch fern.

Das beste Mittel gegen Wespenstiche ist jedoch, die Wespen in Ruhe zu lassen – auch wenn es schwer fällt. Die Tiere greifen nur an, wenn man nach ihnen schlägt oder ihren Nestern zu nahe kommt. Wespen wegpusten mag als milde Abwehrmaßnahme erscheinen, doch weit gefehlt: Das Kohlendioxid in der Atemluft macht die Tiere aggressiv. Dann lieber die Flieger vorsichtig mit einer Zeitung vertreiben.

Hat doch mal eine Wespe zugestochen, hilft es, die Stichstelle mit Spucke einzureiben. Der Speichel kann die Insektengifte neutralisieren. Man kann auch Zwiebel- oder Zitronenscheiben auflegen. Bei Symptomen wie Schwindel, Übelkeit oder Herzrasen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Es handelt sich dabei oft um eine Insektengift-Allergie. (sfm)

Von den neun Wespenarten die in Deutschland leben, stehen sieben unter besonderem Naturschutz. „Da benötigt man dann eine Genehmigung und einen guten Grund, wie Kinder oder Allergiker, um das Nest entfernen zu dürfen“, so Kittner. Bei der Wespenbevölkerung in Schlebusch handelt es sich um die Deutsche Wespe.

Der Experte aus Leverkusen erkennt das an der Gesichtsmusterung der Hautflügler. „Diese Wespenart hat drei schwarze Punkte im Gesicht.“ Zusammen mit der Gemeinen Wespe stehen die beiden Arten nicht unter Naturschutz.

Sie gehören zu den aggressivsten, sowie lästigsten Arten und dürfen ohne weiteres beseitigt werden.

Die Wespen schwärmen im Spätsommer besonders massiv aus, weil sie für den Winter viel Zucker und Proteine einsammeln müssen. Das merkt man zurzeit an Kuchentheken und Cafétischen, im Garten und auf dem Balkon.

 
 
 
 

Dazu nutzt Kittner eine Art Pistole mit Verlängerungsrohr. Mit Hilfe einer Kohlendioxid-Kartusche wird das feine Insektizid-Pulver in die Löcher geschossen.

Durch jeden Flügelschlag, den die Wespen nun ausführen, nehmen sie mehr Gift auf und sterben nach kurzer Zeit.

„Das war’s dann auch schon mit dem Einsatz und den Nestern.“ Denn Wespen kehren niemals in das alte Nest zurück.

Zucker- und Protein-Jagd

Gerade jetzt sind die Angestellten der Königin besonders auf Zucker- und Protein-Jagd. Die Kohlenhydrate süßer Nahrung nutzen die Wespen einerseits zu ihrer eigenen Versorgung, andererseits sammeln sie es für ihre Nachwuchs-Königinnen.

In diesen gärt der Zucker nämlich zu Alkohol – ein natürliches Frostschutzmittel – womit das Überwintern gesichert ist.
Proteine, zum Beispiel aus Grillfleisch, sammeln die Wespen zur Aufzucht ihrer Brut.

Verkäuferin Sonja Schmitz von der Bäckerei Efferoth hat sich an die kleinen Besucher gewöhnt. Foto: Ralf Krieger

Mit dem Nestbau beginnt die Wespenkönigin meist zwischen April und Mai und alles geht von vorne los. Die Nester der Deutschen und Gemeinen Wespe können bis maximal 12 000 Tiere beherbergen. Diese kugelig-asymmetrischen Nester haben dann einen Umfang von rund zwei Metern.

Die Wespen haben aber nicht nur nervige, sondern auch nützliche Eigenschaften. Denn auf ihrem Speiseplan stehen Schädlinge wie Blattläuse, Raupen, Fliegen, und Mücken.

Wie lassen sich Wespen vertreiben?
 

So lästig die Tierchen auch sein mögen – wer gegen sie mit Wespenfallen vorgeht, macht alles meist noch schlimmer. Denn eine Wespe in Not setzt Geruchsstoffe frei und lockt damit andere Wespen an. Die Folge: Es werden immer mehr. Kittner rät, sich nicht gegen die Wespen zu wehren, sondern Ruhe zu bewahren.

Rumwedeln und Anpusten animieren die Flieger nur anzugreifen, da sie sich bedroht fühlen .
Brotkäfer (Stegobium paniceum) an ungewöhnlichen Ort
gefunden!

Näheres unter "Kuriositäten"

 


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